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Messtaster können genaue Messungen, sichere Einstellungen und gleichbleibende Qualität gewährleisten. Wenn ein Messtaster jedoch kurz vor dem vorgesehenen Berührungspunkt stehen bleibt oder vorzeitig auslöst, ist das verwirrend: Die Maschine denkt, dass etwas passiert ist, aber wir können es nicht sehen. Daher ist es wichtig zu verstehen, ob die Ursache elektrisch oder mechanisch ist - nicht nur, um das Problem zu beheben, sondern auch, um zu verhindern, dass es wieder auftritt. Hier ist eine Expertenaufschlüsselung, die die menschliche Intuition mit dem Maschinenverhalten verbindet.

Messtaster sind ehrliche Sensoren, die in einer unehrlichen Umgebung leben.
Sie versuchen, Ihrer Steuerung eine einfache Wahrheit mitzuteilen: “Ich habe etwas berührt”, während Spindelantriebe, VFDs, Servos, Kühlmittelpumpen und Kabelkanäle ihr Bestes geben, um einen RF-Sender zu imitieren.
Wenn also die Sonde fehlerhaft ist, streiten sich die Leute zuerst über die Sonde. Aber in vielen Geschäften ist die Sonde in Ordnung - die Signalaufbereitung nicht.
Dieser Blog ist ein praktischer Leitfaden für drei Dinge, die darüber entscheiden, ob Ihre Sondeneingabe felsenfest ist oder ein Spuk:

Es gibt nichts Frustrierenderes, als einen Antastzyklus zu starten und sofort zu hören: “Sonde bereits ausgelöst”, “immer ausgelöst” oder das Gerät verhält sich so, als würde die Sonde bereits etwas berühren, obwohl nichts vorhanden ist.
Dieses Symptom kann alle möglichen Ursachen haben: elektrisches Rauschen, Verdrahtung, Verwechslung des logischen Zustands, Timing der Steuerung und sogar die Art und Weise, wie die Steuerung den Zustand der Sonde nach dem Zurücksetzen interpretiert. Bevor wir jedoch Geistern hinterherjagen, müssen wir verstehen, was “immer ausgelöst” eigentlich bedeutet, und dann mit einer systematischen Fehlersuche die wahre Ursache ausfindig machen.

Wenn Sie jemals eine Bohrung, eine Kugel oder einen schönen glatten Radius gemessen haben und dachten:
“Warum sieht diese ‘perfekte’ Kurve etwas... dreilappig aus?”
Sie bilden sich das nicht ein. Dieses Muster ist häufig auf einen Lappenfehler zurückzuführen - ein richtungsabhängiges Auslöseverhalten, das bei kinematischen (mechanisch schaltenden) schaltenden Messtastern üblich ist. Im Klartext: Der Messtaster löst nicht in jeder Richtung exakt gleich aus, so dass die gemessene Oberfläche eine subtile “dreieckige / dreiflügelige” Signatur aufweisen kann.

Wenn Sie einen schaltenden Messtaster verwenden (auf einem KMG, in der Werkstatt oder auf einer CNC), ist die “Wiederholbarkeit” der Kanarienvogel im Kohlebergwerk. Wenn die Wiederholbarkeit abweicht, können Ihre Ergebnisse immer noch glaubwürdig aussehen - bis eine kritische Toleranz aus dem Ruder läuft und niemand erklären kann, warum.

Wenn Sie jemals Ihrem CNC-Tastsystem die Schuld für “zufällige” Messfehler gegeben haben, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der wahre Schuldige viel einfacher ist: Der von Ihnen gewählte (oder geerbte) Tastereinsatz ist nicht auf die Aufgabe abgestimmt.

Das CNC-Tastsystem ist ein Messwerkzeug, das an der Spindel einer CNC-Maschine angebracht wird. Es ermöglicht die automatische Vermessung von Teilen während des Bearbeitungsprozesses. Das Tastsystem berührt die Oberfläche des Werkstücks und sendet ein Signal an die CNC-Steuerung, wenn es etwas berührt, und zeichnet diese Daten für spätere Zwecke auf.

Bei jeder CNC-Bearbeitung gibt es einen Moment, in dem das Teil eingespannt ist, das Werkzeug geladen ist, das Programm bereit ist... und man innehält, weil man die Wahrheit kennt:
Wenn Ihr XYZ-Nullpunkt falsch ist, ist alles, was danach kommt, nur noch teures Kunstwerk.

In diesem Blog gehen wir den Ursachen für fehlgeschlagene Sondenalarme auf den Grund, erklären, wie man sie diagnostiziert, und zeigen Ihnen, wie Sie die Ursache beheben können, anstatt nur das Symptom zu maskieren.

Die Ermittlung des wahren Mittelpunkts eines Rundmaterials ist eine der grundlegenden Einrichtungsaufgaben bei der CNC-Bearbeitung, die bei falscher Ausführung die Genauigkeit eines Teils erheblich beeinträchtigen kann. Sie haben vielleicht Kantenfinder, manuelle Anzeiger oder traditionelle Zentrierhilfen verwendet - und diese Werkzeuge haben immer noch ihre Berechtigung. Aber ein moderner CNC-Taster kann dies auf eine Art und Weise tun, die schneller und konsistenter ist und wesentlich weniger vom Gefühl des Bedieners abhängt.
In diesem Blog erläutern wir, warum Antastroutinen für die Zentrumsfindung wichtig sind, warum sie besser sind als alte Methoden und was genau passiert, wenn Sie sie zum Finden des Zentrums von Rundmaterial verwenden.

Antasten auf einer CNC ist nicht nur ein “Luxus-Automatisierungsmerkmal”. Es ist eine Möglichkeit, Ihre Maschine in ein Messgerät zu verwandeln - ein Gerät, das automatisch Merkmale finden, Versätze einstellen und Maße überprüfen kann. Bei Fanuc-Steuerungen ist das Antasten besonders leistungsfähig, da die Steuerung die Antastzyklen direkt in ihre Logik integriert und fortschrittliche Routinen für das Einrichten von Werkstücken und Werkzeugen unterstützt.

Wenn Sie schon einmal ein Teil eingerichtet, auf “Ausführen” gedrückt und die Daumen gedrückt haben, in der Hoffnung, dass das fertige Teil innerhalb der Toleranz liegt, kennen Sie das Zögern, das ohne echte Daten entsteht. Die maschinennahe Prüfung ändert dieses Szenario. Anstatt sich nur auf feste Vorrichtungen, manuelle Messungen oder separate KMG-Maschinen zu verlassen, kann Ihre CNC die Teile während des Einrichtens und der Produktion aktiv prüfen und verifizieren - und Siemens macht diesen Arbeitsablauf sowohl möglich als auch praktisch.